Oscar Romero Haus Bonn: unser solidarisches Zuhause

Manche Orte tragen eine Geschichte in sich, die sofort spürbar ist.
Das Oscar Romero Haus in Bonn ist so ein Ort.
Ursprünglich 1869 gebaut (damals noch als Gefängnis) hat es im Laufe der Jahrzehnte viel gesehen: 
von Obdachlosenasyl über dunkle NS-Zeit mit Folterzellen im Keller, bis hin zum Verfall nach dem Krieg.
In den 70ern wurde es von Engagierten und Studierenden wieder zum Leben erweckt, als selbstverwaltetes Hausprojekt, inspiriert vom Namen und Vermächtnis des ermordeten Erzbischofs Oscar Romero.

Seitdem ist es ein lebendiger Ort linker Politik, Solidarität und Selbstorganisation: Hier gibt es Wohngemeinschaften, die ihr Zusammenleben basisdemokratisch gestalten, eine Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt, politische Initiativen, Kulturveranstaltungen, Umsonstregale, eine Bibliothek und immer wieder Raum für Menschen, die Unterstützung brauchen.

Für uns als CYO (Child & Youth Organisation) ist es eine Ehre, genau hier unsere Vereinsadresse haben zu dürfen. Das Haus steht für das, wofür auch wir stehen wollen: Solidarität, Widerstand gegen Ungerechtigkeit und gelebte Selbstbestimmung.

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